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Champions League: Bayern dominiert Hinspiel gegen Leverkusen

Champions League: Bayern dominiert Hinspiel gegen Leverkusen

March 6, 2025 Catherine Williams - Chief Editor Sports

Die Bayern starteten – mit Konrad Laimer in der Startelf – vor 75.000 Fans gegen den deutschen Meister glänzend in die Partie, eine scharfe Flanke von Michael Olise köpfelte Kane zur frühen Führung ein (9.). Leverkusen, das in den jüngsten sechs Vergleichen mit dem FCB unbesiegt geblieben war, zeigte sich auch in der Folge verwundbar. Jamal Musiala scheiterte nach einer Ecke per Kopf an der Latte (22.).

Nach der Pause brachte ein Gastgeschenk das 2:0: Eine Kimmich-Flanke wehrte Torhüter Matej Kovar vor die Füße von Musiala ab, der staubte ab (54.). Für Bayern-Goalie Manuel Neuer war danach Schluss, der Bayern-Kapitän musste in seinem 150. CL-Spiel verletzt vom Feld. Der 21-jährige Jonas Urbig kam so unverhofft zu seinem CL-Debüt (58.).

Bayern besiegt Leverkusen klar

Der FC Bayern hat sich im deutschen Gipfeltreffen mit Leverkusen auf europäischer Ebene einen klaren Vorteil verschafft. Die Münchner gewannen das Achtelfinal-Hinspiel daheim mit 3:0 und nahmen damit klar Kurs in Richtung Aufstieg.

Einen Vorteil konnte die Truppe von Trainer Xabi Alonso daraus nicht ziehen, stattdessen sah Nordi Mukiele nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot (62.). In Unterzahl fiel der nächste Treffer, Edmond Tapsoba riss Kane im Strafraum um, den fälligen Elfmeter verwandelte der Engländer sicher (75.). Mit einem dicken Polster reisen die Bayern nun am Dienstag an den Rhein.

Goalie Alisson als Liverpool-Matchwinner

In Paris spielte der französische gegen den englischen Tabellenführer groß auf und ging nach einer Reihe von Chancen vermeintlich in Führung. Doch das PSG-Tor von Khvicha Kvaratskhelia wurde wegen einer minimalen Abseitsstellung des Georgiers aberkannt (20.). Ousmane Dembele (31.), Bradley Barcola (31.) und Kvaratskhelia (37.) ließen weitere hochkarätige Chancen gegen den stark spielenden Liverpool-Goalie Alisson liegen.

Liverpool gewinnt glücklich bei PSG

Paris Saint-Germain hat im Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Liverpool trotz zahlreicher Torchancen eine bittere 0:1-Niederlage hinnehmen müssen. Die „Reds“ durften am Ende dank Goalie Allison und „Joker“ Harvey Elliott jubeln.

Auch nach der Pause blieben die Pariser am Drücker, doch Alisson zeigte wiederholt Weltklasseparaden. Neben dem Brasilianer wurde dann ein „Joker“ nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung zum Matchwinner für Liverpool. Harvey Elliott kam in der 86. Minute für Starstürmer Mohamed Salah ins Spiel und erzielte mit seiner ersten Ballberührung das Goldtor mit einem Flachschuss.

Barcelona siegt auch in Unterzahl

In Lissabon geriet Barcelona früh in Unterzahl. Verteidiger Pau Cubarsi sah nach einem Foul an Evangelos Pavlidis glatt Rot (22.). Kerem Aktürkoglu verpasste kurz vor der Pause das 1:0 für Benfica (43.). Während Barca-Goalie Wojciech Szczesny gegen andrückende Portugiesen sein Tor sauber hielt, nutzte Raphina einen schweren Patzer der Benfica-Abwehr und schoss die Katalanen nach einer Stunde in Front (61.). Diesen Vorsprung brachte Barca ins Trockene.

Barcelona-Kraftakt in Lissabon

Ein früher Platzverweis hat den FC Barcelona in Lissabon früh in Bedrängnis gebracht. Dank eines Kraftakts durften die Katalanen am Ende aber über einen knappen Sieg bei Benfica jubeln.

Inter vor Einzug ins Viertelfinale

Inter siegte in Rotterdam durch Treffer von Marcus Thuram (38.) und Lautaro Martinez (50.). Für den argentinischen Torjäger war es das 18. Tor im Trikot der Mailänder in der europäischen Königsklasse, er ist damit der alleinige CL-Rekordtorschütze des Clubs.

Inter bei Feyenoord souverän

Inter Mailand hat das Hinspiel bei Feyenoord Rotterdam souverän mit 2:0 für sich entschieden. Das Team von ÖFB-Legionär Marko Arnautovic hat damit allerbeste Chancen, das Viertelfinale zu erreichen.

Die Truppe von Trainer Simone Inzaghi vergab durch Piotr Zielinski die Chance auf einen noch höheren Sieg, der Pole scheiterte per Foulelfmeter an Keeper Timon Wellenreuther (65.). Bei den „Nerazzurri“ wurde ÖFB-Routinier Marko Arnautovic zehn Minuten vor Schluss eingewechselt und sah die Gelbe Karte (96.). Bei Feyenoord fehlte der verletzte Gernot Trauner.

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