Sitting Activities Boost Memory Performance: A Better Alternative to TV
- Neue Untersuchungen von 85 Studien verdeutlichen: Für die Gesundheit des Gehirns ist nicht allein die Zeitspanne des Sitzens entscheidend, sondern vor allem die geistige Aktivität währenddessen.
- Seit Jahren wird langes Sitzen als Risiko für die Gesundheit betrachtet.
- Eine umfassende analyze internationaler Studien, durchgeführt unter der Leitung der University of queensland, untersuchte alltägliche Tätigkeiten wie Lesen, kartenspielen, Arbeiten am Computer oder Fernsehen.
Neue Untersuchungen von 85 Studien verdeutlichen: Für die Gesundheit des Gehirns ist nicht allein die Zeitspanne des Sitzens entscheidend, sondern vor allem die geistige Aktivität währenddessen.
Seit Jahren wird langes Sitzen als Risiko für die Gesundheit betrachtet. Es kann den Rücken belasten,Übergewicht begünstigen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Auch das Gehirn scheint unter einem bewegungsarmen Lebensstil zu leiden: Konzentrationsprobleme, Gedächtnisschwächen und ein erhöhtes Demenzrisiko werden häufig damit in Verbindung gebracht. Doch diese Sichtweise greift zu kurz.Entscheidend für die Gehirngesundheit ist nicht nur, wie lange Menschen sitzen, sondern auch, wie sie diese Zeit nutzen.
Eine umfassende analyze internationaler Studien, durchgeführt unter der Leitung der University of queensland, untersuchte alltägliche Tätigkeiten wie Lesen, kartenspielen, Arbeiten am Computer oder Fernsehen. Die Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild: Sitzen kann sowohl belastend für das Gehirn
Watching television for extended periods appears to negatively impact cognitive function, according to a large review of research published this week. While active screen time – like playing video games or using interactive apps – showed minimal negative effects,passive viewing was consistently linked to poorer performance in areas like memory and problem-solving.
Researchers analyzed 58 studies on active screen time and found only five indicated negative impacts on cognitive ability. The contrast with television viewing is striking and statistically significant.
Television and Memory: A recurring Pattern
The negative effects of passive sitting primarily affect core cognitive functions such as working memory, executive functions, and situational recall. These skills are essential for tasks like planning, attention, problem-solving, and retrieving details. Numerous studies show individuals with high television consumption perform worse in these areas.
Furthermore, several studies indicate an increased risk of cognitive decline, possibly leading to dementia. While the effects are small, they appear consistently. given that many people spend several hours watching television daily, these differences become significant. Small effects can accumulate over years.
