Steinadler and Bartgeier: WEF Helicopters Must Take Detours
- Steinadler und andere Raubvögel wurden bis ins 20. Jahrhundert abgeschossen.
- Mit einer Spannweite von über zwei Metern sind Steinadler eine imposante Erscheinung, die aus dem Alpenraum nicht wegzudenken ist.
- als Steinadler 1953 unter Artenschutz gestellt wurden, gab es nur noch wenige Brutpaare. Das ist vor allem auf menschliches Wirken zurückzuführen: Die Vögel wurden als Jagdkonkurrenten und Schädlinge...
Steinadler und andere Raubvögel wurden bis ins 20. Jahrhundert abgeschossen. Heute ist das Bild ein völlig anderes: Steinadler und Bartgeier sind verbreitet und streng geschützt. Sogar die WEF-Helis müssen Umwege fliegen.
Mit einer Spannweite von über zwei Metern sind Steinadler eine imposante Erscheinung, die aus dem Alpenraum nicht wegzudenken ist. Fast wären sie hierzulande jedoch nur noch im Geschichtsbuch zu sehen gewesen.
als Steinadler 1953 unter Artenschutz gestellt wurden, gab es nur noch wenige Brutpaare. Das ist vor allem auf menschliches Wirken zurückzuführen: Die Vögel wurden als Jagdkonkurrenten und Schädlinge betrachtet, sogar Kinderraub wurde ihnen unterstellt.
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Archiv: Die Rückkehr der Adler
Laufzeit 38 Minuten.
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Das hängt eng mit der Erholung anderer Arten zusammen. Parallel zum Steinadler sind die wichtigsten Beutetierbestände angestiegen. Das sind etwa Murmeltiere, junge Gämsen und Steinböcke. «Das hat natürlich geholfen.
Heute kann man sagen: Die Steinadler-Population ist am oberen Limit angekommen», sagt David Jenny. «Im Alpenraum i“`html

legende:
Ein Bartgeier im Tierpark Goldau. im Gegensatz zum Steinadler wurde der Bartgeier in der Schweiz ausgerottet,konnte jedoch wieder angesiedelt werden. Heute wächst die Population des grössten heimischen Vogels. Er erreicht eine Flügelspannweite von bis zu drei Metern.
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Keine Vogelfreiheit fürs WEF
Die Sterberisiken für Steinadler und Bartgeier haben sich verglichen mit den letzten Jahrhunderten verändert. Nur in seltenen Fällen werden sie noch illegal abgeschossen. Aber es kommt zu Kollisionen mit Hochspannungsleitungen oder Windkraftanlagen. Manche Tiere sterben durch Vergiftung.
Wegen des WEF mussten wir intervenieren, damit die Helikopter nicht im bereich der brutplätze herumfliegen.
Auch Störungen an den Brutplätzen spielen eine grosse Rolle. Normalerweise durch Freizeitaktivitäten von Menschen. «Aber gerade jetzt mussten wir wegen dem WEF durch die Wildhut intervenieren, damit die Helikopter nicht im Bereich der Brutplätze herumfliegen. Die Bartgeier brüten jetzt schon – beim Steinadler dauert es noch zwch/radio-srf-1/einst-fast-ausgerottet-fuer-schweizer-greifvoegel-muessen-wef-helis-umwege-fliegen” data-share-title=”Für Schweizer Greifvögel müssen WEF-Helis Umwege fliegen”>
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