Why the Creator of the First AI Agent Left Europe for OpenAI
- Mit der Schöpfung des initialen KI-Agenten läutete der Österreicher Peter Steinberger die nächste Phase des KI-Booms ein.
- Er wuchs nahe Braunau in Oberösterreich auf, wo seine Mutter ihn alleine aufzog.
- Als erstes echtes, eigenständiges System führt diese künstliche Intelligenz eigenhändig Aufgaben für Anwender aus und greift dabei auf WhatsApp, E-Mails sowie den Kalender zu.
Mit der Schöpfung des initialen KI-Agenten läutete der Österreicher Peter Steinberger die nächste Phase des KI-Booms ein. Nun tüftelt er für Open AI im Silicon Valley an den Agenten der Zukunft.
Der Weg zum ersten autonomen Agenten
Er wuchs nahe Braunau in Oberösterreich auf, wo seine Mutter ihn alleine aufzog. Als die KI-Revolution bereits im vollen Gange war, kehrte er an den Schreibtisch zurück und stellte fest, dass die Leute nur mit der KI chatteten, statt sie programmieren, telefonieren oder Aufgaben erledigen zu lassen. Innerhalb einer Stunde baute er im vergangenen November selbst einen Agenten und trat damit eine Revolution los.
Open Claw wird zur weltweiten Sensation. Als erstes echtes, eigenständiges System führt diese künstliche Intelligenz eigenhändig Aufgaben für Anwender aus und greift dabei auf WhatsApp, E-Mails sowie den Kalender zu. Viele bezeichnen dies als den bedeutendsten Moment in der KI-Revolution seit der Einführung von Chat-GPT im Jahr 2022.
Reaktionen in der Tech-Welt
Die Idee eroberte die Techwelt im Sturm, und führende Köpfe der Branche meldeten sich bei Steinberger. Mark Zuckerberg rief als Erster an, kurz danach klingelte Sam Altman durch, und auch Satya Nadella meldete sich. Jensen Huang lud ihn an Nvidias Entwicklerkonferenz im März ein und feierte den Ehrengast aus Europa auf der Bühne, wobei er betonte: Die Bedeutung des Aufkommens von Open Claw kann man gar nicht genug betonen.

Steinberger entschied sich für Open AI, da dies die Speerspitze der KI-Entwicklung ist und er sich für das Angebot entschied, auf das er am meisten Bock hatte. Er beschreibt sich selbst als lockeren Typ mit gepierctem Ohr, Bluejeans und einer klaren Haltung: Ich bin sehr direkt und mag es nicht, wenn man um den heissen Brei herumredet.
Nun arbeitet er im Büro der Firma in San Francisco, wo er mit einer Mischung aus Deutsch und Englisch kommuniziert und lange Arbeitstage verbringt, während schätzungsweise 50 Agenten gleichzeitig für ihn im Einsatz sind.
